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zu “Max und Moritz – frühe Streiche”

Der Berenkamp-Verlag aus Wattens sagte schnell zu und publizierte das schelmische Werk, illustriert mit Bildern des Zeichners Paul, der Insidern unter dem Namen „Pauercomics“ ein Begriff ist. Wer das Buch in Händen hält, kann die Erfinder regelrecht kichern hören, wie sie sich etwa die Geschichte mit Omas Schokoküchlein ausdenken, die Max und Moritz gegen formschöne Pferdeäpfel eingetauscht haben – die arme Oma kostet sogar, sie sieht halt schlecht. Und natürlich bekommt Witwe Bolte auch im Jahr 2016 einen Streich gespielt. Sie muss ganz klassisch über eine gespannte Schnur stürzen, ganz nach dem Geschmack von Max und Moritz. Und auch vor Tieren wird nicht Halt gemacht. Die arme Taube, mit Kirschkernen bespuckt, nimmt ein trauriges Ende oder wie es im Buch heißt: „… und pusten dann mit voller Kraft: Die Taube hat’s dahingerafft.“ Zum Nachmachen ist das, damals wie heute, nicht gedacht.

– Tiroler Tageszeitung, Mi, 21.09.2016
http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/12036275-91/max-und-moritz-aus-tirol.csp

Illustriert wurde “Max und Moritz: frühe Streiche” im typischen Stil von Wilhelm Busch durch Pauercomics (Linz).

– Tirolerin, Sept. 2016
max_moritz_tirolerin_09_2016
(Ich würde nicht soweit gehen zu behaupten es im “typischen Stil” von
Großmeister Wilhelm Busch illustriert zu haben, aber danke trotzdem!)